Geschichte



Blickt man in die Vergangenheit der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) in Bayern, so trifft man immer wieder auf den Namen Dr. Emmeran Scharl. Ab August 1947 entstehen unter seiner Federführung die ersten "Werkbriefe für die Landjugend".

Gleichzeitig motiviert Emmeran Scharl viele Menschen, sich in ihren Dörfern zu Gruppen zusammenzuschließen, um das Leben vor Ort kirchlich und politisch zu gestalten. Bald kommt die Frage nach einer stärkeren Vernetzung zwischen den Gruppen auf. Daher wird 1949 zunächst eine Landjugendordnung für alle bayerischen Diözesen beschlossen.
Die Geburtsstunde der KLJB ist jedoch die BDKJ-Hauptversammlung 1950 in Altenberg. Hier wird sie als neuer Jugendverband eingerichtet.

Auch in der Diözese Eichstätt gibt es seit dieser Zeit die KLJB. Die Mitgliederzahlen sind über all die Jahre hinweg ständig gestiegen.

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