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19.09.-22.09.2019 Studienreise italien

04.10. - 06.10. Herbst DV

16.01. - 21.01.2020 Grüne Woche berlin


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Berichte

Ciao Ragazzi – Studienfahrt 2019

Italien. Dolce Vita. Der Süden rief die KLJB in diesem Jahr und eine 34-köpfige Delegation folgte diesem mit der Studienreise „Bella Italia“ vom 19. bis 22. September. 

 

Nichts für Langschläfer. Bereits um 4:10 startet der Bus in Treuchtlingen und sammelt in Weißenburg sowie Kinding die restlichen Teilnehmer ein. Erster Halt: Bozen. Quasi ein kurzer Boxen-Stop beim GP Italia. 90 Minuten Zeit, die Stadt zu erkunden und den ersten vernünftigen Espresso des Jahres zu trinken. Anschließend wieder in den Bus, weiter in die Nähe von Brixen. Auf über 2000 Metern liegt der Eggerhof. Heimat von 6.000 Hühnern, die hier in Freilandhaltung leben. Eine Betriebsbesichtigung, einschließlich Verkostung einiger Nudelsorten aus der eigenen Produktion, später geht es weiter zum ersten Übernachtungs-Stop in Trient. Junge Menschen prägen das Bild der Studentenstadt und untermalen so die ausgelassene Stimmung des ersten Abends. 

 

Tag 2. Früh aus den Federn. Ein kurzes, italienisches Frühstück und dann auch weiter nach Breganze. Für die Technikbegeisterten der KLJB-Delegation steht das Highlight der Fahrt auf dem Plan: Die Besichtigung des AGCO Werks, in welchem baugleiche Mähdrescher der Marken Fendt und Massey Ferguson hergestellt werden. Einer kurzen Instruktion samt kinoreifer Filmpräsentation des neusten Modells „Ideal“ folgt die Führung durch die Fertigung. Entlang der Fertigungsstraße wuseln Arbeiter – überall dampft, hämmert und quietscht es – bis eine Sirene ertönt und alle, außer unseres Guides losrennen. „Lunch break“, ist die kurze Erklärung der grinsenden AGCO-Mitarbeiterin, die uns den Schreck schnell vergessen lässt. Zurück im Showroom können nach Belieben ein Fahrsimulator getestet, oder direkt in den Cockpits der neusten Modelle Platz genommen werden. Fahrerkabinen, so groß wie Wohnungen, für die man in München wohl 400 € Kaltmiete zahlen müsste – sehr beeindruckend. Den zweiten Teil des Tages nimmt eine Besichtigung der Grappa-Destilliere der Familie Poli ein. Museum, Herstellungsprozess, Lagerung und ja – eine Verkostung. Das erlernte Hintergrundwissen zum Italienischen Trästerbrands muss schließlich mit allen Sinnen erlebt werden. Für die zweite Nacht geht es anschließend weiter nach Padua, wo der Abend gemütlich ausklingen kann.

 

Tag 3. Samstag. Und für uns praktisch schon Sonntag. Also Gottesdienst. In einer Kapelle der Basilika des heiligen Antonius hält Präses Markus Müller die Messe und erzählt auch ein paar Anekdoten zum Schutzpatron der Schlamper. Nach der Messe folgt der „Urlaubsteil“ der diesjährigen Studienfahrt. Ziel: Venedig. Eine Stadtführung, sich ein bisschen von den Touristenmassen durch die Gassen schieben lassen – auch eine Besichtigung des berühmten Markusdoms darf nicht fehlen. Und schon geht es stilecht mit dem Wassertaxi zurück ans Festland. Letzter Stop des Tages: Lido de Jesolo. Der letzte Abend. Freilich darf da ein gemeinsames Abendessen nicht fehlen und gemeinsam lässt man die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.

 

Den vierten und letzten Tag nimmt dann fast gänzlich weiten Heimreise in Anspruch – beinahe 700 km gilt es an diesem Tag abzureisen. Ein kurzer Zwischenstop auf dem Weingut Larcherhof in Süd Tirol darf dennoch nicht fehlen. Die letzte Betriebsbesichtigung, die letzte Verkostung und dann geht es endgültig wieder nach Hause. Vier Tage liegen hinter der Gruppe. Viele spannende Eindrücke und lustige Erlebnisse – vor allem mit dem Franz auf der Vogelwiese. Vielen Dank an alle Teilnehmer und auch nochmal ein großes Dankeschön an Alisa und Kathrin, die diese Fahrt durch ihre Organisation erst möglich gemacht haben. Ciao Ragazzi – bis zum nächsten Jahr.

 

Bilder zur Studienreise findet ihr wie immer in der Bildergalerie.

 

Felix Moßmeier

Öffentlichkeitsreferent

Saftige Tomaten, knackige Gurke und Kürbise, soweit das Auge reicht!        Studientag 2019

Am Samstag den 11.05.2019 stand für eine 18-köpfige Delegation der KLJB Eichstätt der Studientag auf dem Programm. Als Vorbereitung und Einstimmung auf die diesjährige Studienreise nach Italien, stand zunächst ein Besuch bei Schnell’s Kürbiskerne in Neppersreuth, bei Schwabach, auf dem Programm. Inhaber Martin Schnell, der den landwirtschaftlichen betrieb, samt Hofladen mit seiner Frau als Quereinsteiger aus dem Boden stampfte, führte die KLJBler über den gesamten Hof. Von der Erntemaschine , über die Sortiertrommel bis hinein in den Hofladen. Die letzte Sortierung findet aktuell noch außer Haus statt, was Schnell, wegen der Transportwege, „ein Dorn im Auge“ ist. Hier soll in den kommenden Jahren nach Möglichkeit Abhilfe geschaffen werden. Zum Abschluss eines unterhaltsamen sowie informativen Vortrages durften die Teilnehmer nach Herzenslust Kürbiskerne in unterschiedlichsten Variationen und Kürbiskernöl probieren. Nach dem Mittagessen folgte eine Führung durch die Tomatenplantagen des Gartenbau Drechsler, in Abenberg. Hier wurde den KLJBlern die Welt der modernen und umweltfreundlichen Gewächshäuser nähergebracht. Pro Tag verlässt ein LKW, mit im Schnitt 40 Paletten, die Gewächshäuser in Abenberg. Neben Tomaten zählen auch Gurken und Auberginen zum Sortiment des Familienbetriebs, der bereits seit 1893 besteht. Alles in Allem Stand zum Schluss das Fazit: „Ein sehr schöner Studientag im schönen Mittelfranken.“

 

NEUER DIÖZESANVORSITZENDER AUS DEINING

 

Mit Maximilian Stadlmeier besetzt die KLJB Eichstätt einen ihrer offen Vorstandsposten neu. Stadlmeier wurde auf der Frühjahrs-DV in Pappenheim mit großer Mehrheit in den Diözesanvorstand gewählt und möchte das in ihn gesetzte Vertrauen zurückzahlen. Um den „Neuen im Bunde“ vorzustellen, haben wir ihn zum Interview getroffen.

 

Hallo Max, warum hast du dich für den Posten im Diözesanvorstand aufstellen lassen?

Es ist die beste Möglichkeit meinen Verband/Verein aktiv mit zu gestalten. In der Rolle als DL habe ich viel mehr Möglichkeiten selbst etwas mit einzubringen und die KLJB Eichstätt zu prägen.

 

Und warum die KLJB?

Die KLJB gibt es schon lange in Deining - mein Opa war damals Gründungsmitglied. Als ich schließlich zum Neulingsabend in unsere OG eingeladen wurde, war ich sofort im KLJB-Fieber und begeistert in einem Verein tätig zu sein, der sowohl, auf-OG Ebene, die Jugend verbindet und die Heimat bewegt, als auch die Diözese, Bayern und sogar, über die Grenzen des Freistaates hinaus, ganz Deutschland bewegt. 

 

Was war das prägendstes Erlebnis aus deiner bisherigen KLJB-Zeit?

Das ist ziemlich schwierig zu sagen. Es gab so viele Momente, die mich kulturell, intellektuell, religiös, politisch und sozial geprägt haben. 

Am prägendsten war aber wohl meine erste Landesversammlung. Viele coole Leute, ein umfangreiches Programm und die erste Fahrt mit einem Elektroauto.

All das wurde mir nur durch Stephanie Spitz ermöglicht, die mir einen Einblick in die höheren Ebenen der KLJB gewährte. Ohne sie wäre ich jetzt nicht in der DL. 

 

Welche Erwartungen hast du an die KLJB?

Eine spannende Zeit in einem besonnen und motiviert agierenden Team. Ein Team, in das jeder seine Stärken, aber auch seine Schwächen, einbringen kann und darf um uns gegenseitig zu ergänzen und zu stärken.

 

Du hast bestimmt auf die Frage gewartet: Wenn du ein Küchengerät wärst, welches wäre das?

Ich würde spontan mit „42“ antworten. Die Antwort nach dem Leben, dem Universum und einfach allem, im Film „Per Anhalter durch die Galaxis“. Nein im Ernst: Ich bleibe bei der  Multifunktions-Mikrowelle.  Viele Funktionen. Sie lässt sich nicht hetzen, der Timer läuft so lange bis er auf null steht und nicht schneller oder langsamer. Probleme gibt's nur, wenn man mutwillig Metall rein legt - dann fliegen die Funken.

 

Felix Moßmeier, Öffentlichkeitsreferent

 


Herzlichen Glückwunsch an das Brautpaar!

Am Samstag den 30.03.2019 war für unsere KLJB ein ganz besonderer Tag. Martina Kleinert, die Bildungsreferentin der KLJB Eichstätt heiratete ihren Max in der Hofkirche Neuburg an der Donau - und wir waren dabei.

Wir wünschen dem Brautpaar alles Glück der Welt.

 

PS: Unsere Martina heist jetzt nicht mehr Kleinert sondern Graubmann ;)




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