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16.01.2020 - Neujahrsempfang

16.01. - 21.01.2020 Grüne Woche berlin

29.02. - 01.03.2020 Frühjahrs DV

02.10. - 04.10.2020 Studienreise

06.11. - 08.11.2020 Herbst DV


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Berichte

Timo reil stellt sich vor - Neuer Projektreferent im Interview

Die KLJB Eichstätt durfte auf der diesjährigen Herbst DV nicht nur neue Vorstände, sondern auch einen neuen Projektreferenten begrüßen. Timo Reil studierte zuvor in Eichstätt und trat anschließend die Stelle bei der KLJB an. Wir haben den gebürtigen Ingolstädter zum Einstand mal wieder mit den obligatorischen Fragen gelöchert.

 

Hallo Timo, erstmal willkommen bei der KLJB. Wie bist du denn auf uns gekommen?

Ich kenne die KLJB durch die Diözesankonferenzen des BDKJ in Pfünz. Dort habe ich als ehrenamtlicher Vorstand der KSJ teilgenommen und somit erste Berührungspunkte zur KLJB geschaffen. Auf die Stelle bin ich durch den Hinweis des Jugendreferenten der KSJ Eichstätt Marco Böhm aufmerksam geworden. Dieser hat mich gefragt, ob das nicht etwas für mich ist und anscheinend hatte er Recht.

 

Was zeichnet dich denn besonders aus?

Wie bereits erwähnt habe ich schon Erfahrungen in der verbandlichen Jugendarbeit sammeln können. Daher habe ich auch schon Einblicke in einige Bereiche sammeln können. So war ich beispielsweise schon auf einigen Konferenzen sowohl auf Diözesan- als auch auf Bundesebene und kenne mich somit schon mit dem Konferenzwesen aus. Auch durch mein Arbeiten als ehrenamtlicher Vorstand habe ich gelernt, worauf es in der Jugendarbeit inhaltlich wie auch organisatorisch ankommt. Zudem bin ich erst 22 Jahre alt und glaube schnell begreifen zu können, worauf Jugendliche Lust haben und was ihnen am Herzen liegt. Natürlich habe ich auch in meinem Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit einen weitgefächerten Überblick über viele Bereiche der Arbeit mit Jugendlichen erhalten. Ich freue mich schon mich in Projekte einbringen zu dürfen und diese zusammen mit der KLJB durchzuführen.

Interview: Die neuen Vorstände stellen sich vor

Auf der diesjährigen Herbst DV wurden gleich drei Vorstandsposten neu besetzt. Wir haben Anna Mederer, Martin Bittlmayer und Luis Schober zum Interview getroffen und sie mit Fragen zu ihrer neuen Aufgabe gelöchert.

 

Hallo Ihr Drei, vielen Dank dass ihr euch Zeit genommen habt. Erzählt doch erstmal, was euch dazu motiviert hat, für einen Vorstandsposten bei der KLJB zu kandidieren.

 

Anna Mederer: Ich kann mich einbringen in die Gemeinschaft und viel verändern und weiter entwickeln zusammen mit den anderen. Es macht mir sehr viel Spaß mit anderen jungen Leuten zusammen zu arbeiten und gemeinsam etwas Neues zu schaffen.

 

Luis Schober: Es ist eine Chance, die KLJB, sowie unseren ländlichen Raum, aktiver mitzugestalten und nicht nur in der Ortsgruppe tätig zu sein. Als Diözesanvorsitzender kann ich meine Ideen miteinbringen und hoffentlich ein paar Spuren hinterlassen.

 

Martin Bittlmayer: Da ich gerne über den Tellerrand der Ortsgruppenvorstandsarbeit schauen möchte. Und weil ich gemeinsam in einem neuen Team Projekte und Veranstaltungen verwirklichen, und gemeinsam mit den Ortsgruppen etwas bewegen möchte.

 

Und warum die KLJB?

 

Luis Schober: Wir, meine Freunde und Ich wurden damals von der aktuellen Vorstandschaft zum Kennenlernabend eingeladen und sind, seit jeher, aktive Mitglieder. Sofern es mir möglich ist, besuche ich jede Veranstaltung und Gruppenstunde unserer Landjugend. An unserem Verein finde Ich besonders toll, dass jung und „alt“ verbunden ist und gemeinsame Interessen vertreten. Man arbeitet zusammen und erfreut sich danach an dem Gelungenen, wie z.B. Gestalten und feiern des Erntedankfestes oder einer Maiandacht.

 

Anna Mederer: Die Verbundenheit zur KLJB war immer da, wenn auch mal mehr, mal weniger. Es ist vielleicht grad im Moment der richtige Zeitpunkt für mich, um anzupacken und mitzumachen.

 

Martin Bittlmayer: Weil die KLJB der beste Jugendverband ist bei dem man so viele coole/nette neue Leute kennenlernt.

 

Ihr habt alle schon ein bisschen was zu eurer KLJB-Vergangenheit gesagt. Was war denn euer prägendstes Erlebnis in eurer bisherigen KLJB Zeit?

 

Anna Mederer: Schöne Momente gab's in meiner bisherigen kljb Zeit eigentlich immer. Der Prägenste Moment war aber die Studienreise nach Italien. Ich denke der Besuch der Antoniuskirche in Padua hat irgendwas in mir verändert.

 

Luis Schober: Es gab viele schöne Momente in der Katholischen Landjugend, aber die Studienreise ist am prägendsten. Man setzt sich als „Fremder“ in den Bus und fühlt sich wie in einer Familie. Lauter nette Menschen welche genauso wie Du, ein schönes Wochenende erleben wollen. Man hat viel Spaß zusammen und dennoch auch Diskussionen. Man tauscht Meinungen über Erlebtes aus, wie z.B 2018 als wir den Garzweiler Tagebau besichtigten und mit Betroffenen redeten.

 

Martin Bittlmayer: Das prägendste meiner bisherigen KLJB-Zeit war die Neugründung unserer Ortsgruppe in Nassenfels und diese Gemeinsam aufzubauen und viele Jugendliche aus dem Dorf für die KLJB zu begeistern.

 

Zu guter Letzt: Was erwartet ihr von der KLJB?

 

Martin Bittlmayer: Eine tolle Zeit mit coolen Leuten zu verbringen.

 

Luis Schober: Dass Ich einiges von dieser Zeit mitnehmen- und auch viel beitragen kann. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der DL sowie mit den Ortsgruppen, dass aus dem Engagement aller etwas entstehen kann.

 

Anna Mederer: Eigentlich keine. Ich schaue offen nach vorne und freue mich, Veränderungen, Geschichten, Momente mitzuerleben und mitzugestalten.

Vorstand fast voll besetzt – die Herbst DV der KLJB Eichstätt

Auch in diesem Jahr fand die alljährliche Herbst DV in Pappenheim statt. Vom 04. – 06.10.2019 tagten die KLJBler im Bildungshaus der ELJ. Gerade personell sollte die Versammlungen einige Neuerungen mit sich bringen. Zu Beginn wurden die neue AVÖ-Referentin Anja Eyrisch und der neue Projektreferent Timo Reil offiziell vorgestellt. Beide waren jedoch bereits zuvor Teil der Studienreise nach Italien gewesen. 

 

Diözesanvorstand Maximilian Stadlmeier eröffnete die Konferenz mit einem Impuls zum Thema „Gesunde Zweifel sind das Beste an unserem Glauben“ und begrüßte im Anschluss insgesamt 16 stimmberechtigt vertretene Ortsgruppen, sowie ein Einzelmitglied. Ebenfalls begrüßt werden durfte Sarah Schulte-Döinghaus vom Bundesvorstand der KLJB, die aus dem Berliner Büro angereist war und der gesamten Konferenz samt Studienteil beiwohnte.

 

Mit großer Spannung war die Wahl des neuen Diözesanvorstandes erwartet worden. Nach der Ankündigung des Rücktritts von Samuel Göbel verblieben vorerst, mit Alisa Vonhoff und Maximilian Stadlmeier, nur zwei Personen im höchsten Gremium der KLJB Eichstätt. Bejubelt wurde deshalb die Kandidatur von gleich drei Kandidaten um die nun offenen vier Vorstandsposten. Anna Mederer, Martin Bittlmeier und Luis Schober wurde alle mit großen Mehrheiten in den Vorstand gewählt, womit dieser nun fast vollständig besetzt ist.

 

Leider musste die KLJB auch in diesem Jahr wieder einen Verabschiedungsabend ausrichten, der zwar für gute Stimmung sorgte und mit einigen Ehrengästen verbracht wurde, aber auch das ein oder andere weinende Auge hinterließ. Erst verabschiedete Bildungsreferentin Martina Graubmann als Laudatorin noch Vorstand Samuel Göbel mit einem äußerst unterhaltsamen Daniel Düsentrieb Vergleich, dann war sie es die von Präses Markus Müller mit Dankesworten bedacht und verabschiedet wurde.

 

Auf der DV wurde jedoch nicht nur begrüßt und verabschiedet: Auf dem Plan stand auch ein Studienteil, in dem sich – erdacht von Alisa Vonhoff – sämtliche Instanzen der KLJB ihren Mitgliedern vorstellten. So durchliefen die Studienteilnehmer Stationen bei den einzelnen Referenten, den AKs, dem Vorstand, dem Wahlausschuss und Präses Markus Müller. Dieser hatte als spirituellen Höhepunkt der Versammlung einen Gottesdienst zum Thema Erntedank gemeinsam mit dem AK Spiri vorbereitet. Unter dem Motto „Nimm mich, erinnere dich, säh mich und erfreue dich“ wurden unter anderem Sonnenblumenkerne an die Teilnehmer ausgegeben.

 

Felix Moßmeier, Öffentlichkeitsreferent 

Ciao Ragazzi – Studienfahrt 2019

Italien. Dolce Vita. Der Süden rief die KLJB in diesem Jahr und eine 34-köpfige Delegation folgte diesem mit der Studienreise „Bella Italia“ vom 19. bis 22. September. 

 

Nichts für Langschläfer. Bereits um 4:10 startet der Bus in Treuchtlingen und sammelt in Weißenburg sowie Kinding die restlichen Teilnehmer ein. Erster Halt: Bozen. Quasi ein kurzer Boxen-Stop beim GP Italia. 90 Minuten Zeit, die Stadt zu erkunden und den ersten vernünftigen Espresso des Jahres zu trinken. Anschließend wieder in den Bus, weiter in die Nähe von Brixen. Auf über 2000 Metern liegt der Eggerhof. Heimat von 6.000 Hühnern, die hier in Freilandhaltung leben. Eine Betriebsbesichtigung, einschließlich Verkostung einiger Nudelsorten aus der eigenen Produktion, später geht es weiter zum ersten Übernachtungs-Stop in Trient. Junge Menschen prägen das Bild der Studentenstadt und untermalen so die ausgelassene Stimmung des ersten Abends. 

 

Tag 2. Früh aus den Federn. Ein kurzes, italienisches Frühstück und dann auch weiter nach Breganze. Für die Technikbegeisterten der KLJB-Delegation steht das Highlight der Fahrt auf dem Plan: Die Besichtigung des AGCO Werks, in welchem baugleiche Mähdrescher der Marken Fendt und Massey Ferguson hergestellt werden. Einer kurzen Instruktion samt kinoreifer Filmpräsentation des neusten Modells „Ideal“ folgt die Führung durch die Fertigung. Entlang der Fertigungsstraße wuseln Arbeiter – überall dampft, hämmert und quietscht es – bis eine Sirene ertönt und alle, außer unseres Guides losrennen. „Lunch break“, ist die kurze Erklärung der grinsenden AGCO-Mitarbeiterin, die uns den Schreck schnell vergessen lässt. Zurück im Showroom können nach Belieben ein Fahrsimulator getestet, oder direkt in den Cockpits der neusten Modelle Platz genommen werden. Fahrerkabinen, so groß wie Wohnungen, für die man in München wohl 400 € Kaltmiete zahlen müsste – sehr beeindruckend. Den zweiten Teil des Tages nimmt eine Besichtigung der Grappa-Destilliere der Familie Poli ein. Museum, Herstellungsprozess, Lagerung und ja – eine Verkostung. Das erlernte Hintergrundwissen zum Italienischen Trästerbrands muss schließlich mit allen Sinnen erlebt werden. Für die zweite Nacht geht es anschließend weiter nach Padua, wo der Abend gemütlich ausklingen kann.

 

Tag 3. Samstag. Und für uns praktisch schon Sonntag. Also Gottesdienst. In einer Kapelle der Basilika des heiligen Antonius hält Präses Markus Müller die Messe und erzählt auch ein paar Anekdoten zum Schutzpatron der Schlamper. Nach der Messe folgt der „Urlaubsteil“ der diesjährigen Studienfahrt. Ziel: Venedig. Eine Stadtführung, sich ein bisschen von den Touristenmassen durch die Gassen schieben lassen – auch eine Besichtigung des berühmten Markusdoms darf nicht fehlen. Und schon geht es stilecht mit dem Wassertaxi zurück ans Festland. Letzter Stop des Tages: Lido de Jesolo. Der letzte Abend. Freilich darf da ein gemeinsames Abendessen nicht fehlen und gemeinsam lässt man die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren.

 

Den vierten und letzten Tag nimmt dann fast gänzlich weiten Heimreise in Anspruch – beinahe 700 km gilt es an diesem Tag abzureisen. Ein kurzer Zwischenstop auf dem Weingut Larcherhof in Süd Tirol darf dennoch nicht fehlen. Die letzte Betriebsbesichtigung, die letzte Verkostung und dann geht es endgültig wieder nach Hause. Vier Tage liegen hinter der Gruppe. Viele spannende Eindrücke und lustige Erlebnisse – vor allem mit dem Franz auf der Vogelwiese. Vielen Dank an alle Teilnehmer und auch nochmal ein großes Dankeschön an Alisa und Kathrin, die diese Fahrt durch ihre Organisation erst möglich gemacht haben. Ciao Ragazzi – bis zum nächsten Jahr.

 

Bilder zur Studienreise findet ihr wie immer in der Bildergalerie.

 

Felix Moßmeier

Öffentlichkeitsreferent


Herzlichen Glückwunsch an das Brautpaar!

Am Samstag den 30.03.2019 war für unsere KLJB ein ganz besonderer Tag. Martina Kleinert, die Bildungsreferentin der KLJB Eichstätt heiratete ihren Max in der Hofkirche Neuburg an der Donau - und wir waren dabei.

Wir wünschen dem Brautpaar alles Glück der Welt.

 

PS: Unsere Martina heist jetzt nicht mehr Kleinert sondern Graubmann ;)




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