Der Diözesanvorstand ist nun wieder zu dritt
Dichter, kühler Nebel liegt über der Altmühl, so wie es Max schon an Tag 1 der DV verheißen hatte. Nun sitzen wir (Max E., Anja, Martina, Markus, Josefa) chronisch übermüdet am Tisch im Speisesaal des Evangelischen Bildungszentrums in der Runde, verspeisen Blaukraut, Braten und Knödel – eine richtige Sonntagsspeise – und blicken dabei auf das hinter uns liegende Wochenende zurück. Im Hintergrund durchs Fenster betrachtet die Idylle Pappenheims. Durch den Nebel scheint: Licht.
Etwa genau vor einem Jahr konntet ihr in dieser iKuh einen Artikel von Markus lesen mit dem Titel „Licht und Schatten“. Es war der Bericht über die Diözesanversammlung im November 2024, auf der Steffi als Diözesanvorsitzende verabschiedet wurde, sich niemand Neues fand und Max (meistens eher Monarch oder mon général genannt) somit fortan als alleiniger ehrenamtlicher Diözesanvorsitzender agieren musste. Das hat nun ein Ende: Auf der diesjährigen Diözesanversammlung konnten wir Andreas König (OG Seubersdorf) und Markus Schuster (OG Deining) für das Amt gewinnen.
Dies war selbstverständlich nicht das einzige Licht, das uns am Wochenende aufging. Viele rührende Momente durften wir gemeinsam erleben: Stunden auf der Kegelbahn am Freitagabend, bei der Jakob Wölfl zweimal (!) die volle 9 traf und Team 1 mit dem entscheidenden Treffer beim Tannenbaum-Spiel den Sieg einbrachte, eine Mau-Mau-Runde, in der KLJBler*innen aus gleich fünf verschiedenen OGs gegeneinander antraten (das ist Vernetzung!), die edelste Rage-Cage-Runde, die unsere Welt je erblicke durfte (mit Echtglas und Aperol!), die Auszeichnung „DV mit dem bundesweit besten Essen“, eine wohlwollende Versammlung, die das durch unsere Personalsituation hervorgerufene Haushalts-Chaos gemeinsam durchstand, das plötzliche Auftauchen der KLJB Wachenzell, die zuvor von den Kaldorfern noch als vermisst gemeldet wurde („schwach angefangen und stark nachgelassen“?), den letzten offiziellen KLJB-Auftritt von Ex-Büro-Seele Gisela und Ex-Bildungsreferent Timo (ihr fehlt!). Hier also nur die wichtigsten Ereignisse, den Rest lest ihr im Protokoll, wie es fleißige Versammlungsmitglieder eben tun.
Josefa Reineke, Öffentlichkeitsreferentin


