Einmal Lachen, bitte!

 

 

 

Hoho-haha-hihi – Auf dem Neujahrsempfang (12.01.2017) der KLJB Eichstätt wurde das Jahresthema 2017 „Trau dich“ vorgestellt. Die KLJBler und KLJBlerinnen starteten mit der Aktion „Trau dich zu lachen“ ins neue Jahr und lachten sich beim Lach-Yoga eins ins Fäustchen.

 

„Ein frohes Neues“ schallte es beim Neujahrsempfang der KLJB Eichstätt von allen Seiten. Rund 20 Jugendliche kamen in das verbandseigene Bildungshaus in Fiegenstall bei Weißenburg um gemeinsam auf das neue Jahr anzustoßen. Der Empfang wurde genutzt, um das Jahresthema „Trau dich“ vorzustellen. 2017 sollen sich die Jugendlichen trauen zu lachen, über ihren Glauben zu sprechen und kreativ zu werden. „Mit diesen Aktionen wollen wir möglichst viele Ortsgruppen aktivieren, z.B. soll es Gruppenstunden mit dem Thema „Trau dich zu basteln“ geben. Wir möchten einfach, dass ihr dieses Jahr mutig seid, zu eurem Glauben steht und aktiv werdet“, erklärte Simone Grill aus der Ortsgruppe Röttenbach. Höhepunkt wird dann der große „Trau dich“ Aktionstag am 10 Juni 2017 sein. Was an diesem Tag genau passieren wird, bleibt allerdings noch ein Geheimnis der Diözesanvorsitzenden. Auch Bildungsreferentin Martina Kleinert informierte unter anderem über zwei Termine im Jahr 2017: Im März wird es wieder eine Steuerschulung geben und im Herbst könnt ihr euch über das Versicherungsrecht informieren.

 

 

„Wir sind glücklich, weil wir lachen“

 

KLJB-Diözesanvorsitzender Tommy Göbel begrüßte beim traditionellen Sektempfang nicht nur die versammelte Landjungend sondern auch die Lachyoga-Trainerin Daniela Zibi aus Hilpoltstein. Denn zum Auftakt fand an diesem Abend die erste „Trau dich“ Aktion statt: Trau dich zu lachen. Lachen auf Kommando – geht das überhaupt? „Viele trauen sich im ersten Moment gar nicht, sie haben Angst sich zu blamieren“, erklärte die Lachyoga-Trainerin. Daher lachen viele Erwachsene nur zwischen 18 und 20 mal am Tag, im Vergleich, Kinder lachen bis zu 500 mal täglich. Die Lachübungen setzen sich aus einer Kombination von Klatsch-, Atem-, und Dehnübungen zusammen. Am Anfang tauschten die KLJBler und KLJBlerinnen noch unsichere Blicke nach rechts und links aus, doch dann kam das Lachen auf einmal ganz von selbst. Lachlaute wurden zusammengemixt, Grimassen geschnitten und das Lachen von Löwen und Bären imitiert. Schon der indische Arzt Dr. Madan Kataria wusste, dass auch grundloses Lachen dem Gehirn die gleichen Signale zur Hormonausschüttung schickt, wie spontanes Lachen. Daher gründete er 1995 den ersten Lachclub. „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind, sondern wir sind glücklich, weil wir lachen“, fasste Daniela Zibi zusammen, denn Lach-Yoga befreit, macht glücklich und jede Menge Lust auf mehr.

 

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